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036 452-18 77 20
 

Mithelfer für Auf- und Abbau der Krötenschutzzäune im Weimarer Land gesucht

In den kommenden ersten warmen Frühlingstagen werden im Weimarer Land wieder tausende Frösche, Kröten und Molche bei ihrer Wanderung zu den Laichplätzen durch Amphibienzäune gerettet. Diese Tiere sind nun zunehmend in Gefahr. Zurzeit wird der Aufbau, Abbau und die Kontrolle der Zäune nur über ehrenamtliche Helfer und Helferinnen geleistet. Viele engagierte
Menschen leisten dieses Arbeit schon seit Jahren, schaffen es aber durch den Wegfall von anderen Ehrenamtlichen oder aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr, die Zäune aufzubauen.

Deshalb sucht die Natura 2000-Station Mittelthüringen/ Hohe Schrecke helfende Hände für Auf- und Abbau zweier Zäune jeweils für ein- oder zwei Tage im Zeitraum Ende Februar bis Ende April!

Wer sich beteiligen oder Näheres erfahren möchte, meldet sich bei der Natura 2000-Station Mittelthüringen/Hohe Schrecke unter der Telefonnummer 036452 187721 oder per e-mail:
mittelthueringen-hoheschrecke@natura2000-thueringen.de.

 

Hintergrund
Jedes Frühjahr erwachen Frösche, Kröten und Molche aus ihrer Winterruhe und begeben sich zu ihren Laichgewässern, um sich dort zu paaren und fortzupflanzen und die Eier – den Laich - im Wasser abzulegen. Für die Amphibien bilden befahrene Straßen, die sie überqueren müssen, um an das Gewässer zu gelangen, lebensgefährliche Barrieren, da sie oft überfahren werden. Aus diesem Grund werden an gefährdeten Stellen an den Straßen Krötenschutzzäune – Amphibienschutzzäune - aufgebaut, um die Kröten vor dem Überfahren zu schützen. An den Zäunen befinden sich Eimer im Boden, in die die Kröten fallen, wenn sie einen Durchschlupf am Zaun suchen. Die Eimer werden zweimal täglich kontrolliert und die gefangenen Kröten auf die andere Seite der Straße zum Gewässer gebracht. Dadurch wurden in den vergangenen Jahren tausende Kröten, Frösche und Molche gerettet.

 
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Mithelfer für Auf- und Abbau der Krötenschutzzäune im Weimarer Land gesucht

In den kommenden ersten warmen Frühlingstagen werden im Weimarer Land wieder tausende Frösche, Kröten und Molche bei ihrer Wanderung zu den Laichplätzen durch Amphibienzäune gerettet. Diese Tiere sind nun zunehmend in Gefahr. Zurzeit wird der Aufbau, Abbau und die Kontrolle der Zäune nur über ehrenamtliche Helfer und Helferinnen geleistet. Viele engagierte
Menschen leisten dieses Arbeit schon seit Jahren, schaffen es aber durch den Wegfall von anderen Ehrenamtlichen oder aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr, die Zäune aufzubauen.

Deshalb sucht die Natura 2000-Station Mittelthüringen/ Hohe Schrecke helfende Hände für Auf- und Abbau zweier Zäune jeweils für ein- oder zwei Tage im Zeitraum Ende Februar bis Ende April!

Wer sich beteiligen oder Näheres erfahren möchte, meldet sich bei der Natura 2000-Station Mittelthüringen/Hohe Schrecke unter der Telefonnummer 036452 187721 oder per e-mail:
mittelthueringen-hoheschrecke@natura2000-thueringen.de.

 

Hintergrund
Jedes Frühjahr erwachen Frösche, Kröten und Molche aus ihrer Winterruhe und begeben sich zu ihren Laichgewässern, um sich dort zu paaren und fortzupflanzen und die Eier – den Laich - im Wasser abzulegen. Für die Amphibien bilden befahrene Straßen, die sie überqueren müssen, um an das Gewässer zu gelangen, lebensgefährliche Barrieren, da sie oft überfahren werden. Aus diesem Grund werden an gefährdeten Stellen an den Straßen Krötenschutzzäune – Amphibienschutzzäune - aufgebaut, um die Kröten vor dem Überfahren zu schützen. An den Zäunen befinden sich Eimer im Boden, in die die Kröten fallen, wenn sie einen Durchschlupf am Zaun suchen. Die Eimer werden zweimal täglich kontrolliert und die gefangenen Kröten auf die andere Seite der Straße zum Gewässer gebracht. Dadurch wurden in den vergangenen Jahren tausende Kröten, Frösche und Molche gerettet.