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Orchideen, Kammmolch und Wendehals Eine Exkursion zum Ettersberg stellt Schutzziele vor

Medieninformation des Landesamts für Umwelt, Bergbau und Naturschutz

 

Orchideen, Kammmolch und Wendehals

Eine Exkursion zum Ettersberg
stellt Schutzziele vor

Seit fast zwei Jahrzehnten gehört der Große Ettersberg zum europäischen Schutzgebietsnetz NATURA 2000. Dessen Ziel ist die langfristige Sicherung der europäischen Biodiversität durch den Schutz heimischer, wildlebender Tier- und Pflanzenarten und ihrer Lebensräume.

Für das Schutzgebietsnetz NATURA 2000 wurden repräsentative Vorkommen dieser Arten und Lebensräume ausgewählt und als FFH-Gebiete oder Vogelschutzgebiete ausgewiesen. Insgesamt hat Thüringen 212 NATURA 2000 Gebiete, die 16,8% der Landesfläche einnehmen.

Die weitläufige offene Landschaft des Südhangs des Großen Ettersbergs beherbergt einen Artenreichtum, den es zu schützen gilt. Diese Schutzmaßnahmen wurden in einem im Auftrag des Thüringer Landesamtes für Umwelt Bergbau und Naturschutz (TLUBN) erstellten Managementplan festgelegt, der ausschließlich die Offenlandflächen wie Wiesen, Gewässer und Felsen behandelt.

Nicht immer sind diese Maßnahmen für alle nachvollziehbar, sondern bedürfen einer besonderen Sensibilisierung, zumal der Ettersberg ein beliebtes Naherholungsgebiet ist und auch Spaziergänger mit ihrem Verhalten zum Schutz der Arten beitragen können. So sind beispielsweise tiefe Pfützen auf den Wegen lebensnotwendige Laichgewässer für Arten wie die Kreuzkröte, die nur noch an wenigen Orten in Thüringen vorkommt. Auch gehen Gefahren von freilaufenden Hunden auf brütende Vögel und weidende Schafe aus.

Auf einer Exkursion am

26. September 2020, Beginn 14:00 Uhr
(Treffpunkt: Parkplatz am Waldweg
unterhalb der Schützengilde an der Ettersburger Straße )

werden beispielhaft die Inhalte des Managementplans vorgestellt.
Eine herzliche Einladung geht hiermit an die interessierte Öffentlichkeit.

 

Karte_Exkursion_Ettersberg

 

 

Normalerweise wird der Plan in einer öffentlichen Veranstaltung präsentiert. Bedingt durch die Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie bieten wir in diesem Jahr die Inhalte dieser Veranstaltung als Präsentationen online an (https://natura2000.thueringen.de/download-bereich/oeffentlichkeitsveranstaltungen-ffh-managementplaene).

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Die weitläufige offene Landschaft des Südhangs des Großen Ettersbergs beherbergt einen Artenreichtum, den es zu schützen gilt. Diese Schutzmaßnahmen wurden in einem im Auftrag des Thüringer Landesamtes für Umwelt Bergbau und Naturschutz (TLUBN) erstellten Managementplan festgelegt, der ausschließlich die Offenlandflächen wie Wiesen, Gewässer und Felsen behandelt.

Nicht immer sind diese Maßnahmen für alle nachvollziehbar, sondern bedürfen einer besonderen Sensibilisierung, zumal der Ettersberg ein beliebtes Naherholungsgebiet ist und auch Spaziergänger mit ihrem Verhalten zum Schutz der Arten beitragen können. So sind beispielsweise tiefe Pfützen auf den Wegen lebensnotwendige Laichgewässer für Arten wie die Kreuzkröte, die nur noch an wenigen Orten in Thüringen vorkommt. Auch gehen Gefahren von freilaufenden Hunden auf brütende Vögel und weidende Schafe aus.

Auf einer Exkursion am

26. September 2020, Beginn 14:00 Uhr
(Treffpunkt: Parkplatz am Waldweg
unterhalb der Schützengilde an der Ettersburger Straße )

werden beispielhaft die Inhalte des Managementplans vorgestellt.
Eine herzliche Einladung geht hiermit an die interessierte Öffentlichkeit.

 

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Normalerweise wird der Plan in einer öffentlichen Veranstaltung präsentiert. Bedingt durch die Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie bieten wir in diesem Jahr die Inhalte dieser Veranstaltung als Präsentationen online an (https://natura2000.thueringen.de/download-bereich/oeffentlichkeitsveranstaltungen-ffh-managementplaene).

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