normale Schrift einschaltengroße Schrift einschaltensehr große Schrift einschalten
 
 

ROTMILANPROJEKT - TEILPROJEKT 3ELER_Logo

 

Maßnahmen zur langfristigen Absicherung des Angebots von Nist- und Nahrungsmöglichkeiten für den Rotmilan (Milvus milvus L.) im Vogelschutzgebiet SPA 17 "Ackerhügelland nördlich Weimar mit Ettersberg" und seinem nördlichen und nordöstlichen Umfeld

Mit dem dritten Teilprojekt zum Schutz des Rotmilans wird die Arbeit der ersten beiden Teilprojekte fortgesetzt. Gegenwärtig befinden sich die Horste des Rotmilans zu einem großen Teil auf Hybridpappeln, die zumeist im Zuge der Anlage von Windschutzstreifen in den 1960er und 1970er Jahren gepflanzt worden sind. Diese Bäume haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von etwa 50 bis 70 Jahren, die jedoch standörtlich bedingt stark abweichen kann. Es ist also zu erwarten, dass viele dieser Bäume in den nächsten Jahren und Jahrzehnten absterben und somit nicht mehr als Neststandorte zur Verfügung stehen werden.
Um zu erreichen, dass der Rotmilan auch in den nächsten Jahrzehnten noch eine genügende Auswahl an Nistmöglichkeiten findet, müssen jetzt Bäume gepflanzt werden. Die meisten Rotmilannester in der Region befinden sich in einer Höhe von 13 bis 25 m. Damit die Bäume geeignete Nestvorraussetzungen bieten, müssen die neu gepflanzten Bäume die erforderliche Wuchshöhe erreichen. Denn erst ab einer Wuchshöhe von mindestens 20 m scheinen Bäume als Brutbäume geeignet zu sein. Daraus resultiert wiederum die Notwendigkeit, einen genügenden „Vorlauf“ durch die Pflanzung von Horstbäumen zu schaffen.

 

Insgesamt sollen im Projekt 500 Großbäume und mindestens 1000 m Heckenpflanzungen durchgeführt werden.

 

Rotmilan_Gebietskarte

 

 

 

Gefördert wird das Projekt durch:

Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete

ELER_Logo

TMUEN


 

normale Schrift einschaltengroße Schrift einschaltensehr große Schrift einschalten
 
 

ROTMILANPROJEKT - TEILPROJEKT 3ELER_Logo

 

Maßnahmen zur langfristigen Absicherung des Angebots von Nist- und Nahrungsmöglichkeiten für den Rotmilan (Milvus milvus L.) im Vogelschutzgebiet SPA 17 "Ackerhügelland nördlich Weimar mit Ettersberg" und seinem nördlichen und nordöstlichen Umfeld

Mit dem dritten Teilprojekt zum Schutz des Rotmilans wird die Arbeit der ersten beiden Teilprojekte fortgesetzt. Gegenwärtig befinden sich die Horste des Rotmilans zu einem großen Teil auf Hybridpappeln, die zumeist im Zuge der Anlage von Windschutzstreifen in den 1960er und 1970er Jahren gepflanzt worden sind. Diese Bäume haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von etwa 50 bis 70 Jahren, die jedoch standörtlich bedingt stark abweichen kann. Es ist also zu erwarten, dass viele dieser Bäume in den nächsten Jahren und Jahrzehnten absterben und somit nicht mehr als Neststandorte zur Verfügung stehen werden.
Um zu erreichen, dass der Rotmilan auch in den nächsten Jahrzehnten noch eine genügende Auswahl an Nistmöglichkeiten findet, müssen jetzt Bäume gepflanzt werden. Die meisten Rotmilannester in der Region befinden sich in einer Höhe von 13 bis 25 m. Damit die Bäume geeignete Nestvorraussetzungen bieten, müssen die neu gepflanzten Bäume die erforderliche Wuchshöhe erreichen. Denn erst ab einer Wuchshöhe von mindestens 20 m scheinen Bäume als Brutbäume geeignet zu sein. Daraus resultiert wiederum die Notwendigkeit, einen genügenden „Vorlauf“ durch die Pflanzung von Horstbäumen zu schaffen.

 

Insgesamt sollen im Projekt 500 Großbäume und mindestens 1000 m Heckenpflanzungen durchgeführt werden.

 

Rotmilan_Gebietskarte

 

 

 

Gefördert wird das Projekt durch:

Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete

ELER_Logo

TMUEN